Skip to main content

White Paper · kostenlos

Mehr Projekte.
Nicht mehr Verwaltung.


16 Seiten für Photovoltaik- und Handwerksbetriebe: wo die Dokumentenberge im Projektgeschäft wirklich entstehen, woran sich ein Dokumentenmanagement messen lassen muss – und was die E-Rechnungspflicht für Ihren Beleglauf bedeutet.

check (5) Herstellerunabhängige Anforderungsliste zum Vergleichen von Angeboten

check (5) Rechenbeispiel mit offenen Annahmen, übertragbar auf Ihren Betrieb

check (5) Selbst-Check mit neun Fragen zum Ausfüllen

Kennen Sie das?

Ein Gewerbedach erzeugt 15 bis 20 Dokumentarten.

Angebot, Netzanschluss, Statik, Planstände, Lieferscheine, Prüfprotokolle, Inbetriebnahme. Solange die Projektzahl gleich bleibt, geht das. Sobald sie wächst, wächst die Verwaltung überproportional mit – und irgendwann bremst nicht der Markt, sondern die eigene Organisation.

 

Fünf Postfächer, ein Projekt
Angebot im Vertrieb, Statik beim Planer, Lieferschein im Lager, Protokoll auf dem Handy des Monteurs. Niemand hat den vollständigen Stand.
Der Plan, der nicht der gültige war
Auf dem Dach wird nach V1 montiert, während in der Zentrale längst V3 freigegeben ist. Der teuerste Dokumentenfehler der Branche.
Der Garantiefall nach vier Jahren

Seriennummer, Einbaudatum, Abnahmeprotokoll. Der Kollege, der das Projekt gebaut hat, ist längst nicht mehr im Haus.

Rechnungen, die Skonto kosten
Prüfen, freigeben, kontieren, weiterleiten – und wenn die Freigabe im Urlaub liegt, verfällt die Frist.

81%

weniger Bearbeitungszeit pro Eingangsrechnung

38Std.

Arbeitszeitersparnis pro Monat

100%

spürbare Erleichterung im Unternehmensalltag

WAS DRINSTEHT

Sechs Kapitel, kein Produktprospekt

Das Heft ist so geschrieben, dass es auch dann nützlich ist, wenn Sie nie mit uns arbeiten. Die Anforderungen sind herstellerunabhängig formuliert.inbound marketing strategy.
one
Acht Herausforderungen der Branche

Verstreute Projektunterlagen, Rechnungsflut aus dem Großhandel, Nachweispflichten gegenüber Netzbetreibern, Gewährleistung über Jahrzehnte, mobile Teams gegen stationäre Ordner.

two
Sieben Anforderungen an ein DMS

Herstellerunabhängig formuliert. Die Liste, mit der Sie jedes Angebot vergleichen können – auch eines, das nicht von uns kommt.

three
E-Rechnung, GoBD und DSGVO

Was seit 2025 gilt, was ab 2027 und 2028 kommt, und welche Aufbewahrungsfristen seit der Änderung tatsächlich greifen.

four
Ein Rechenbeispiel zum Nachrechnen
Kein Branchendurchschnitt, sondern eine offene Rechnung mit allen Annahmen – damit Sie sie auf Ihren Betrieb übertragen können.
five
Eine Fallstudie aus dem Energiegeschäft
Was sich bei einem Betrieb mit 35 Mitarbeitenden und 60 bis 80 Projekten im Jahr konkret verändert hat.
six
Selbst-Check mit neun Fragen

Zum Ausfüllen. Danach wissen Sie, an welcher Stelle bei Ihnen zuerst etwas zu holen ist – und an welcher nicht.

AUS DEM RECHENBEISPIEL

Was sich konkret verschiebt

8 → 1,5

Minuten Bearbeitung pro Eingangsrechnung

~38h

weniger Handarbeit pro Monat

~16,000

pro Jahr, bewusst konservativ gerechnet

„Bei 35 Mitarbeitenden und 60 bis 80 Projekten im Jahr gibt es heute keine Doppelablagen mehr.“

Kennzahlen aus dem Rechenbeispiel im White Paper: Betrieb mit 25 Mitarbeitenden, 350 Eingangsrechnungen pro Monat, 35 € Stundensatz. Kein Branchendurchschnitt – alle Annahmen stehen offen im Heft, damit Sie sie auf Ihren Betrieb übertragen können. Das Zitat bezieht sich auf die Fallstudie ENPLA GmbH.

 

FÜR WEN ES GEMACHT IST

Und für wen nicht

Damit Sie nicht 20 Minuten investieren und danach feststellen, dass es nicht Ihr Thema war.

check (6)
Passt
  • Photovoltaik-Systemanbieter und Solarteure mit eigenem Montageteam
  • Betriebe für Gewerbe- und Industrie-PV, Anlagenbau, Elektrohandwerk
  • Faustregel: 30 bis 500 Mitarbeitende, mehrere Projekte parallel
  • Verantwortung für Projektabwicklung, Buchhaltung oder Service
error
Passt nicht
  • Betriebe unter etwa zehn Mitarbeitenden – der Aufwand rechnet sich nicht
  • Reine Händler ohne eigene Projektabwicklung
  • Wer eine Kaufentscheidung für morgen sucht: das Heft entscheidet nichts, es ordnet

BEVOR SIE IHRE DATEN EINTRAGEN

Vier Fragen, die meist offen sind

Was kostet das White Paper?

Nichts. Es kostet Sie die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und etwa 20 Minuten Lesezeit.

Ruft danach jemand an?

Nein, nicht ungefragt. Sie bekommen das Heft und eine Mail mit dem Hinweis, dass Sie sich melden können. Wenn Sie nichts von uns hören möchten, hören Sie nichts von uns.

Ist das ein Produktprospekt?

Nein. Die Anforderungen im dritten Kapitel sind herstellerunabhängig formuliert – Sie können damit auch ein Angebot bewerten, das nicht von profor kommt. DocuWare kommt vor, weil wir damit arbeiten, aber nicht als einzige Antwort.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie werden für den Versand des White Papers und für Informationen zu diesem Thema verwendet. Kein Weiterverkauf, jederzeit widerrufbar, Details in der Datenschutzerklärung.

16 Seiten, 20 Minuten,kein Verkaufsanruf.

Tragen Sie Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse ein, dann öffnet sich das PDF direkt. Eine Kopie schicken wir zusätzlich an Ihr Postfach, damit Sie es später wiederfinden.

LIEBER ZUSEHEN ALS LESEN?

Drei kostenlose Webinare im Herbst

Mi 16.09.          Projektakte          Wie Angebot, Planstände und Protokolle zusammenfinden


Do 24.09.          Beleglauf             Wie Rechnungen automatisch geprüft werden


Do 01.10.          Anlagenakte        Wie Garantiefälle in Minuten belegt sind

 



Neu: Bedarfsanalyse für DMS-Systeme in der Lebensmittelindustrie

Jetzt unsere kostenlose Bedarfsanalyse starten!

image-gen (8)

Dauer: 3 Minuten

DMS-Bedarf kostenlos testen

Sofort erste Schritte einleiten mit uns